Archiv der Kategorie: Landschaft

Südtirol

Vom 15.07.2019 bis zum 02.08.2019 waren meine Frau Doro und ich mit unserem fast 30 Jahre alten Adria Wohnwagen in Südtirol. 

Auf dem Campingplatz in Völlan, Südtirol

Ich bin gerade dabei, die vielen, vielen Fotos zu sichten. Zur Einstimmung zwei schöne Panoramabilder von der Seiser Alm mit Dolomitenblick und einige Schnappschüsse aus Meran, aus Bozen bzw. vom Wandergebiet Meran 2000. Die ganze Reisebericht folgt bald.

Seiser Alm: Blick vom Puflatsch auf die Dolomiten.

Seiser Alm: Blick von der Schutzhütte „DIBAITA“ auf den Schlern

Unterwegs auf dem Tappeinerweg in Meran

Blick auf die Passerpromenade in Meran

Blick auf Meran. Links im Bild der Turm der Stadtpfarrkirche

Alter Charme: Cafe Wandelhalle in Meran

Selfie im Wandergebiet Meran 2000. Ganz im Hintergrund sind die Dolomiten zu sehen

Wandergebiet Meran 2000: Pause auf der Kirchsteiger Alm

Kleine Stärkung für zwei auf der Kirchsteiger Alm

Unterwegs auf dem Meraner Höhenweg

Mittagspause in der Bozener Altstadt

Auf dem Markt in Bozen

Fußgängerzone in Lana

Lieblings-Cafe in Lana

Und hier ist die passende Musik dazu:

Portugal 3.0

Aller guten Dinge sind DREI. Vom 30. September bis zum 11. Oktober waren meine Frau Doro und ich nun schon zum dritten Mal in Portugal. Wir verbrachten eine Woche in Azenhas do Mar, einem kleinen Örtchen an der Westküste in der Nähe von Sintra. Anschließend waren wir noch drei Tage in Porto. Die nachfolgenden Bilder sind aus meinem Flickr Album Portugal.

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PrettyWoman - against the WinterBlues


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Portugal Rundreise 2.0

Vom 18.03.2018 bis zum 29.03 2018 waren meine Frau Doro und ich nach 2016 zum zweiten Mal in Portugal.

Praia Da Bordeira, Costa Vicentina, Portugal

Praia Da Bordeira, Costa Vicentina, Portugal

Blick von unserer Unterkunft in Arrifana Village auf das Meer, Costa Vicentina, Süd-West-Portugal

Wie schon bei unserer ersten Rundreise ging der Ryanair-Flug von Dortmund nach Porto und wieder zurück. Wenn man in der Nähe von Osnabrück wohnt, ist die Flugroute nahezu ideal und bei zeitgerechter Buchung sehr preiswert. Weitere Bilder und Informationen folgen zeitnah!

Küste bei Arrifana, Costa Vicentina, Portugal

Küste bei Arrifana, Costa Vicentina, Portugal

Auf meiner Flickr-Plattform finden sich weitere Portugal Bilder!

 

Portugal – Porto

Teil1: Porto in einem Tag

Unser Reiseplan

Am 2. Oktober 2016 war es soweit: Mit meiner Frau Doro betrat ich um ca. 20:30 auf dem Flughafen Dortmund nach 16 Jahren Flugabstinenz eine Boing 737. Mit der Billigfluglinie Ryanair sollte unser Flug von Dortmund nach Porto gehen. Abflugzeit um 20:50, die Flugdauer sollte etwa 2 Stunden und 45 Minuten betragen. Der Rückflug sollte am Mittwoch, dem 12.Oktober, in Porto um 16:25 Uhr starten und kurz nach 20:00 Uhr in Dortmund enden.

Über Booking.com hatte Doro Quartiere in Porto (2 Übernachtungen), in Coimbra (1 Übernachtung), in der Nähe von Azenhas do Mar (1 Übernachtung) sowie in Lissabon (3 Übernachtungen) gebucht. Die letzen 3 Übernachtungen, von Sonntag dem 9. Oktober bis Mittwoch, dem 12. Oktober hatten wir offen gelassen. Mal schauen, wohin das Schicksal uns so treiben würde. Einen Mietwagen hatte ich online über den ADAC bei AVIS ab Dienstagmittag am Flughafen Porto gebucht.

Der Spaß geht los

Alles voll

Vor dem Start im „gelben Flieger“

Mit Ryanair zu fliegen bedeutet, viele Menschen auf engem Raum für wenig Geld durch die Luft zu bewegen. Der Hinflug verlief ohne nennenswerte Turbulenzen. Neben meiner Frau an der rechten Fensterseite, hatte ich einen netten, jüngeren serbischen Arzt als Nachbarn zu meiner Linken. So hatte ich gleich zwei Gesprächspartner, die mich immer wieder von meinem zugegebenermaßen etwas mulmigen Gefühl ablenken konnten. Wie schon gesagt: 16 Jahre nicht mehr geflogen!

Ich war allerdings sehr erleichtert, als das Flugzeug gegen 22:30 portugiesischer Zeit sicher in Porto landete. Das hatten wir schon mal „überstanden“ war einer meiner ersten Gedanken. So eine Landung ist eben schon etwas Besonderes.

Mit der Metro vom Flughafen nach Porto

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Ankunft in Porto in der Nacht

Da der Flughafen etwa 11 Kilometer nördlich von Porto liegt und es eine Metrostation direkt am Flughafen gibt, beschlossen wir mit der Metro bis in die Innenstadt von Porto zu fahren. Von dort wollten wir uns ein Taxi zum Hotel „ROYAL Porto City“ nehmen. Mit tatkräftiger Hilfe eines in den „richtigen Ticket Erwerb“ eingeweihten Landsmannes gelangten wir tatsächlich nach einmaligem Umstieg zum Bahnhof Porto São Bento.

Blaues Wunder

Ein Bett und ein blaues Bad

Am Bahnhof São Bento nahmen wir uns für ein paar Euro ein Taxi zum nahe gelegenen Hotel „ROYAL Porto City“. Dort gab es neben einem Nachtportier glücklicherweise auch einen Kühlschrank mit kaltem Bier. Für kleines Geld kauften wir ein paar Dosen „Super Bock“, die neben „Sagres“ bekannteste portugiesische Biermarke. Nach soviel Abenteuer mussten wir zuerst einmal runterkommen: dazu taugt ein kühles Bier allemal. Wir schliefen spät ein und wachten, durch lauten Verkehrslärm geweckt, früh wieder auf. Ich hatte das Gefühl, trotz geschlossener Schlagladen, auf einer Hauptverkehrsstraße zu stehen. Nachts hatte ein Blick aus dem Fenster noch nach einem ruhigen Viertel ausgesehen. Das sollte sich allerdings als Irrtum erweisen: Ganz in der Nähe war so etwas wie ein Busbahnhof untergebracht und die Busfahrer dieser Busse gaben am nächsten Morgen jedenfalls alles.

Montag, 03.Oktober 2016 – der erste Tag in Porto

Frühstück

Kaffee, Kuchen und O-Saft am ersten Morgen in Porto

Voller Tatendrang starteten Doro und ich am nächsten Morgen unseren ersten Rundgang durch Portos historische Altstadt. Eines kann ich an dieser Stelle schon vorwegnehmen: Porto ist eine sehr interessante und schöne Stadt. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Da wir nur einen ganzen Tag in Porto verbracht haben, konnten wir nur einen ganz kleinen Bereich dieser liebenswerten Stadt erkunden. Weniger ist allerdings bekanntermaßen manchmal mehr. Die Mischung aus alten, z.T. maroden Häusern und restaurierten Gebäuden und neuen Geschäften ist augenscheinlich.

Sandemann Restaurant, Porto

Sandemann-Terrasse an der Avenida Diogo Leite in Porto

Da wir nur einen ganzen Tag in Porto verbracht haben, war das, was wir sehen und erleben konnten, natürlich begrenzt. Was man auf jeden Fall tun sollte, ist ein Gang über die historische Bogenbrücke „Ponte de D. Luis I“ um so an das andere Ufer des  Rio Douro zu gelangen. Man kann dabei die untere Ebene der Brücke benutzen. Auf der anderen Seite angekommen, hat man von der „Avenida Diogo Leite“ nicht nur eine sehr schöne Aussicht auf den „Cais da Ribeira“ , das ist die bekannte Uferpromenade vor der Altstadt Portos: An der „Avenida Diogo Leite“ sind auch die bekanntesten Niederlassungen der zahllosen Portwein-Handelshäuser angesiedelt. Bei einem schmackhaften Rotwein und einem Portwein-Cocktail ließen wir es uns auf der Sandeman-Terrasse gutgehen. Als kostenlose Zugabe hat man von diesem Vorplatz aus auch noch eine imposante Aussicht auf die Altstadt.

Abendstimmung am "Praça da Ribeira"

Abendstimmung am „Praça da Ribeira“

Dort wetteifern die vielen Straßencafes und Restaurants um die Gunst der Besucher. Als besonders reizvoll habe ich die kurze Zeit der abendlichen Dämmerung in Portos Altstadt erlebt: In dieser Zeit entfaltet die Stadt einen ganz besonderen Flair. Dieses Gefühl hatte ich auch später in Coimbra und natürlich auch in Lissabon. Bei gutem Wetter sind die Menschen draußen unterwegs. Auch habe ich Portos Altstadt subjektiv in einem besseren Zustand erlebt, als einige Tage später jenen Stadtteil in Lissabon, in dem wir 3 Tage gewohnt haben. Dazu aber später mehr. Jetzt gibt es erst einmal Bilder aus Porto.

Lieblingsküste: Mecklenburg-Vorpommern

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Nebensaison in Kühlungsborn

Ein paar Impressionen von meiner „Lieblings Ostseeküste“ in Deutschland. Die Bilder stammen aus meinem Flickr-Album „Baltic Sea Mecklenburg Vorpommern“. Sie wurden in Kühlungsborn, in Warnemünde, in der Gegend um Nienhagen und auf der Insel Usedom aufgenommen.

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